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Bin ich denn die Einzige mit Skoliose?

Daniela Hohenwarter gründet Netzwerk für Betroffene

Ein Beitrag von Mag. Monika Kotasek-Rissel – Magazin „Gesünder Leben“ 05.02.2021

https://gesuenderleben.at/2021/02/01/bin-ich-denn-die-einzige-mit-skoliose/

Bin ich denn die Einzige mit Skoliose?

Natürlich nicht. Das dachte Daniela Hohenwarter aber lange Zeit, weil sie als junge Frau keine Selbsthilfegruppe ausfindig machen konnte. 2018 hat sie, um viele Erfahrungen reicher, das „Skoliose Netzwerk Österreich“ gegründet.

Daniela Hohenwarter macht regelmäßig ihr Workout und achtet vor allem darauf, eine Viertelstunde täglich ihre Rumpfmuskulatur zu stärken.

Bereits als Kind musste Daniela Hohenwarter aus dem Bezirk Hartberg, Stmk., aufgrund ihrer Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) regelmäßig zu Kontrollen ins Spital. Dort bekam sie – gleichsam als „Nebenbefund“ – im Alter von 6 Jahren plötzlich auch zu hören: „Mit deiner Wirbelsäule passt etwas nicht.“ Dahinter steckte beginnende Skoliose, also eine Verkrümmung der Wirbelsäule.

Typisch ist, dass diese nicht nur seitlich „verbogen“, sondern zusätzlich auch verdreht ist. Im frühen Stadium verursacht Skoliose meist keine Beschwerden.Zur 6-jährigen Daniela und ihren Eltern sagten die Ärzte anfangs nur „Beobachten wir das“. Aus einer leichten Krümmung entwickelte sich aber bis zu ihrem 10. Lebensjahr eine starke (die Krümmung betrug über 30 Grad), wenn auch ohne Schmerzen.

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